FORUM 4/2019


Liebe Leser*innen!

Es passiert einiges in der Offenen Arbeit in Hamburg. Fachlich-inhaltlich ist die Offene Arbeit aufgefordert, mit verschiedenen Entwicklungen umzugehen: Ganztag, Sozialräumliche Entwicklung, Rechtspopulistische und autoritäre Wende, Inklusion, Digitalisierung sind hierbei markante Punkte. Folgerichtig fanden im letzten halben Jahr zwei Fachtage statt, die unterschiedlichste Themen zum Inhalt hatten, unterschiedliche Formate bedienten und auf denen die verschiedenen Akteur*innen rege miteinander diskutierten. Das haben wir zum Anlass genommen in diesem Heft unseren Schwerpunkt auf die Dokumentation dieser beiden Fachtage zu setzen und freuen uns über die vielfältige Beteiligung sowohl von den Referierenden als auch den Besucher*innen.

Der September startete mit dem Fachtag „Offene Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg“, welcher von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und dem Department Soziale Arbeit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) gemeinsam organisiert wurde. Ergebnisse dieses Fachtages sollen in die Weiterentwicklung der OKJA und die Neufassung der Globalrichtlinie einfließen.

Der November begann mit dem Fachtag „Hamburg – Wachsende Stadt. Wo bleibt die Offene Arbeit?“ organisiert von der Interessenvertretung der Offenen Arbeit (IVOA) in Hamburg. Dieser Zusammenschluss von Praktiker*innen besteht mittlerweile seit mehr als anderthalb Jahren, organisiert sich immer stärker und etabliert sich langsam aber sicher in der Fachöffentlichkeit; wenn wir z.B. an die Postkarten-Aktion im Mai diesen Jahres auf dem Rathausmarkt (FORUM 4/2018) oder eben an den zweiten Fachtag diesen Jahres mit mehr als 150 Besucher*innen denken.

Das vollständige Editorial finden Sie hier, das Inhaltsverzeichnis hier.

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